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Orgelprojekt St. Katharinen

In der St. Katharinenkirche wurde ein für die neuen Bundesländer einzigartiges Orgelprojekt verwirklicht.

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Spendenaktion "Wir packen´s an" für Geflüchtete in Griechenland

Der Verein „Wir packens an“ bittet um Mithilfe für schutzsuchende Menschen auf den griechischen Inseln und auf dem Balkan. Die St. Gotthardt- und Christusgemeinde und die St. Katharinengemeinde hat einen Offenen Brief an die Stadtverordneten für einen humanen Umgang mit Geflüchteten geschrieben.

 Nothilfe für Geflüchtete auf den griechischen Inseln

 

"Unsere Solidarität ist grenzenlos“

Mit diesem Motto bittet der Verein „Wir packens an“ um Mithilfe für schutzsuchende Menschen auf den griechischen Inseln und auf dem Balkan.

Es werden wieder Transporter mit Hilfsgütern gepackt um ganz akute Not zu lindern.

Der Initiator der Spendenaktion, Andreas Steiner, bittet: „Dafür brauchen wir weiterhin Eure Hilfe. Helfen Sie uns mit einer Spende.“
 
Wir packen's an e.V.
GLS Bank
IBAN DE03 4306 0967 1059 2396 00
Betterplace: http://bit.ly/Spende-Chios
PayPal:
http://bit.ly/Spende-hier
Der Verein stellt selbstverständlich gerne Spendenbescheinigungen aus. Kontakt: info(at)wir-packens-an.info

Bisher sind bei unsereren Spendenaktionen viele Transporter voll Sachspenden und mehrere tausend Euro zusammengekommen. Zahlreiche Transporter mit Kleider- und Sachspenden wurden von Bad Freienwalde aus sortiert und zu den bedürftigen Menschen gefahren.

Wir danken im Namen des Vereins "Wir packen´s an" allen Spendern/innen.

 

Erfahrungsbericht aus Moria

 

Hier können sie einen eindrücklichen Erfahrungsbericht aus dem Gefüchtetenlager Moria auf Lesbos in Griechenland von der Krankenschwester Marlene Fießinger lesen.

Herunterladen

 

Offener Brief

 

An die

Stadtverordneten der Stadt Brandenburg an der Havel

Klosterstr. 14

14770 Brandenburg an der Havel                    

 

Sehr geehrte Stadtverordnete,

mit großer Bestürzung nehmen wir die humanitäre Katastrophe in den europäischen Flüchtlingslagern insbesondere auf der griechischen Insel Lesbos im Camp Kara Tepe (Moria) wahr.

Wir nehmen wahr, dass die Situation der Menschen in den Flüchtlingslagern im Sinne einer Abschreckungsstrategie für politische Interessen missbraucht wird.

Wir nehmen wahr, dass es auch bei uns hier in Brandenburg an der Havel Hilfsmöglichkeiten gibt, um die akute Not von Menschen in unwürdigen Lebensumständen in Europa beenden zu können.

Es war uns in Brandenburg an der Havel in den letzten fünf Jahren gelungen, geflüchtete Menschen aufzunehmen und zumindest einem Teil dieser Menschen eine neue Lebensperspektive zu eröffnen.

Deshalb fordern wir Sie auf, geflüchteten Menschen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen auf Lesbos leben, Hilfsmöglichkeiten anzubieten, um sie mit Nahrung, Obdach und Sicherheit zu versorgen.

Wir fordern Sie auf festzustellen, welche Hilfsangebote unsere Stadt leisten kann.

Wir fordern Sie auf, sich mit Potsdam, Potsdam – Mittelmark, Fürstenwalde/Spree, Teltow, Neuruppin, Schöneiche und 177 weiteren deutschen Städten und Kommunen zusammenzuschließen und unser konkretes Hilfsangebot gegenüber der Bundesregierung zu vertreten und somit auch Brandenburg an der Havel zu einem „Sicheren Hafen“ zu machen.

Wir fordern Sie auf, so den Druck für eine politische Entwicklung zu erhöhen, an deren Ende es wieder zu einem menschenwürdigen Umgang mit Schutzsuchenden in Europa kommt.

Helfen Sie mit, dass die Mitmenschlichkeit nicht auf der Strecke bleibt.

Unterzeichner: Ev. St. Gotthardt und Christuskirchengemeinde und Ev. Kirchengemeinde St. Katharinen 

 

 

Glockenläuten in St. Gotthardt

Warum läuten die Glocken von St. Gotthardt zur Zeit nicht? Und wie Sie diese trotzdem hören können...

 

Glockenreparatur notwendig

Leider sind mehrere unserer Glocken in der St. Gotthardtkirche defekt und müssen repariert werden. Das ist umso bedauerlicher, da wir sie in der aktuellen Situation besonders vermissen. Denn seit alters her rufen die läutenden Glocken zum Gebet und wir können uns im gemeinsamen Gebet vereinen.

Normalerweise läuten die Glocken werktags um 7, um 12 und um 18 Uhr.

Sonntags rufen die Glocken zum Gottesdienst um 10 Uhr und um 10.20 Uhr.

Nun müssen Glocken der St. Gotthardtkirche still stehen, bis die Reparatur vorgenommen werden kann. Das z.T. gerissene Stahljoch soll durch ein hölzernes Joch ersetzt werden.

Auch die Glocke in der Neuendorfer Kirche musste gesperrt werden, weil sie dringend reparaturbedürftig ist.

 

Helfen Sie mit einer Spende

Die fachgerechte Instandsetzung und Sanierung der Glocken kostet viele tausend Euro. Sie können mit einer Spende helfen und damit die Reparatur ermöglichen.

Kontoverbindung

St. Gotthardt- und Christus Kirchengemeinde Brandenburg an der Havel,

Brandenburger Bank,

BIC: GENODEF1BRB,

IBAN: DE 03 1606 2073 0008 0707 33

(Bitte den konkreten Verwendungszweck angeben: Glocken St. Gotthardt)

 

Glocken im Film

Sie können trotzdem die vertrauten Glocken hören. Das haben wir Herrn Ferdinand Dambeck zu verdanken, der dankenswerter Weise unsere Glocken vor einiger Zeit aufgenommen und hat und in mühevoller Kleinarbeit das folgende Video mit unserem Glockenläuten in all seinen Variationen erstellt hat. Ihm sei herzlich gedankt und das Video kann man sich hier anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=ZTrhuj50VXM&feature=youtu.be

 

Hintergrundinformationen

Im Turm der ev. St.Gotthardtkirche zu Brandenburg an der Havel hängen vier Bronzeglocken an gekröpften Jochen, sie läuten mit Gegegengewichtsklöppel.

 

Glocke 1:

Sturmglocke (zur Zeit gesperrt)

Ton: a°

Gewicht: nicht bekannt

Durchmesser: 1,70 m

Gussjahr: 1709

Gießer: Otto Elers (Berlin)

Inschrift und Zier: 

An der Schulter zwischen zwei Ranken-,resp. Akanthusblatt-Friesen ,,SOLI DEO GLORIA‘‘. Am Körper die Kruzifixusgruppe, 0,21 m lang, und auf beiden Seiten eine lange Inschrift, welche außer Namen und Titeln von elf Bürger­meistern und Ratsleuten angibt, daß die Glocke 1709 imperante Friderico Magno gegossen sei.  Auf dem Rande: ,,ME FECIT OTTO ELERS‘‘.

 

Glocke 2:

Apostelglocke (zur Zeit gesperrt)

Gewicht: nicht bekannt

Durchmesser: 1, 52 m

Gussjahr: 1557

Gießer: nicht bekannt

Inschrift und Zier: 

- Inschrift am Halse eine zweizeilige Um­schrift, jede Zeile in zwei Abteilungen, die obere und die untere zusammengehörig.

,,ANNO• DOM• 1•5•5•7. IARE.V•D•M•I•E‘‘ (Münze)

,,EN EGO CAMPANA NVN - QVAM DENVNCIO VANA‘‘. (Münze) M. ANDREAS. 30. MVLDENHEWER (2 große, 3 kleine Münzen, eine Glocke und noch eine Münze nebeneinander). ‚,LAVDO DEVM PLEBEM VOGO CONCREGO CLERVM‘‘.

Die Interpunktion ist jedesmal eine Lilienblume. Darunter ein Lilienblumenfries. Auf der Vorderseite des Körpers die Kruzifixusgruppe in Hochrelief mit den Initialen M.R. und H.H., auf der Rückseite ANDREAS SCHVLER BVRGERM.

 

Glocke 3:

Stundenglocke (läutet zur Zeit)

Gewicht: nicht bekannt

Durchmesser: 1, 22 m

Gussjahr: 1456

Gießer: Meister Hennig von Peine

Zier und Inschrift: - Umschrift am Halse in zwei Zeilen, bei denen man über Kreuz aus der einen in die andere lesen muß: ,,Mi heft ghegaten meister henigk va peine‘‘. ,,De dode bewene ik grot un cleine de levedeghen rope ik to gades denste un eren' blixem dore helpe ik afkeren‘‘. ,,Anno dni cccc-'o m‘o lvi’o laves tibi xpe i e.‘‘ 

Übersetzung der Umschrift auf deutsch: ,,Mich hat gegossen Meister Henning von Peine‘‘. ,,Die Toten beweine ich große und kleine.‘‘ ,,Die Lebendigen rufe ich zum Gottesdienst und Ehren; Blitze helfe ich abzuwehren‘‘.

 

Glocke 4: (nicht mir im Läutwerk integriert, da der Ton nicht in den Dreiklang der anderen Glocken passt, ebenfalls gesperrt)

Glocke in romanischer Form

Gewicht: nicht bekannt

Durchmesser: 0,79 m

Gießer: nicht bekannt

 

 

Sanierung Christuskirche - Kinder brauchen Platz

Die Sanierung Christuskirche des berühmten Architekten Otto Bartning und die damit verbundene Erweiterung der Kita Regenbogen ist weit vorangeschritten - 10.000 Euro Spenden sollen noch zusammenkommen


Die Christuskirche hat im Jahr 2018 das 90. Jahr ihres Bestehens gefeiert. Die Kirche brauchte inzwischen neue Fenster, eine neue Heizung und die noch originale Holzvertäfelung musste saniert werden.

Der berühmte Architekt der sozialen Moderne in der Weimarer Republik Otto Bartning hat diese Kirche entworfen und sie mit Kirchraum, Kita und Gemeindeschwesternstation als kirchlich-soziales Zentrum für die Familien der Arbeiter im Stahl- und Walzwerk gebaut. Die Kita "Regenbogen" in der Christuskirche besteht bis heute und wir wollten diese Kita erweitern, so dass mehr Kinder aufgenommen werden können und damit die Kita auch künftig erhalten werden kann.

Diese Sanierung und Kitaerweiterung kostet viele hunderttausend Euro. Wir freuen uns über Förderer und Spenden. Damit wir dieses ambitionierte Projekt im Jahr 2019 realisieren können, bitten wir auch um Ihre Spende. Jeder Euro hilft.

Spendenkonto:

Barzahlungen sind unter Angabe des Verwendungszweckes "Christuskirche" im Gemeindebüro möglich.

Gemeindebüro, Gotthardtkirchplatz 8, 14770 Brandenburg; Tel. 03381/522062; geöffnet Mo-Do 9-12 Uhr,


Eine Überweisung kann auf diese Bankverbindung erfolgen:
Ev. St. Gotthardt- und
Christuskirchengemeinde
IBAN: DE 0316 0620 7300 0807 0733
Verwendungszweck:
Christuskirche

Eine Spendenquittung wird gern ausgestellt.


Hintergrund:

Die Evangelische St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde Brandenburg an der Havel ist Eigentümerin des Gemeindezentrums Christuskirche in der Thüringer Str. 9 in Brandenburg an der Havel.

Das gesamte Gebäudeensemble wurde von 1925-1928 vom bedeutenden Kirchbaumeister des 20. Jahrhunderts Otto Bartning entworfen und gebaut. Otto Bartning ist mit Walter Gropius einer der Impulsgeber der Bauhausschule und eigenständiger Vertreter der neuen Moderne mit internationalem Renommee (siehe die Retrospektive seines Werkes in der Berliner Akademie der Künste 2017). Er hat sich mit Vertretern der Bauhausschule wie Gropius und Mies van der Rohe für die Ideale eines modernen Bauens in der Weimarer Republik eingesetzt und in ihrer Nachfolge in Weimar die Bauhochschule von 1926 bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten 1930 geleitet. In dieser Zeit hat er die Christuskirche entworfen und gebaut.

Die Christuskirche gilt als erster Kirchbau Bartnings in Formen der neuen Sachlichkeit, nachdem er schon zuvor zahlreiche Kirchbauten im In- und Ausland realisiert hat und danach mit seinem Notkirchenprogramm nach dem 2. Weltkrieg ein bedeutendes Kulturerbe geschaffen hat. Deshalb ist das Ensemble Christuskirche als hochgradiges Baudenkmal einzustufen und steht unter Denkmalschutz.

Zur Christuskirche gehören ein Kirchraum, die Evangelische Kita „Regenbogen“ in Trägerschaft der St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde und eine Küster- bzw. Hausmeisterwohnung. Das Gebäude ist von einem großzügigen Außengelände umgeben und war konzipiert als Kirche für die Arbeiter im Stahl- und Walzwerk und als soziales Zentrum in der Walzwerksiedlung. Diese Funktion erfüllt es noch heute als Identifikationspunkt in der ehemaligen Arbeitersiedlung und als geschätzter Ort für evangelische Kindererziehung in einem vom sozialen Umbruch betroffenen Stadtteil. 

Der Kirchraum musste für eine geplante kombinierte Nutzung als Kirchraum und als Kitanebenraum unbedingt grundhaft saniert, die Fenster erneuert und eine moderne, regelbare Heizung unter Bedingungen des Denkmalschutzes eingebaut werden.

Unsere Kirchengemeinde als Träger der Evangelischen Kita steht derzeit vor der Aufgabe, die traditionsreiche Kita zu erhalten und für die Zukunft zu sichern. Wir haben mit der Erweiterung erreicht, dass die Kinder mehr Platz zum Spielen und für Aktivitäten in der Kita haben und dafür den Kirchraum den Kindern als Kita-Nebenraum zur Verfügung stellen. Die Anzahl der Erzieherinnen bzw. Erzieher wurde auf drei und die Plätze für Kita Kinder auf 24 erhöht. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Qualität der Betreuung und zum langfristigen Erhalt der Kita. Der Bedarf an Kita-Plätzen in Brandenburg an der Havel und insbesondere in der Walzwerksiedlung als Stadtteil im demografischen Umbruch ist nach wie vor hoch. Unsere Kita bietet den Kindern eine familiäre Atmosphäre in einem Gebäude mit besonderer Historie und einem traumhaftem Außengelände.

Auch für den Gemeindeaufbau und die Erhaltung dieses Standortes als Kirche und soziales Zentrum spielt die Kita in unserem Gemeindekonzept eine wesentliche Rolle. Damit kann der Standort Christuskirche als Gemeindezentrum in einem Baudenkmal aufrechterhalten und dieses multifunktional mit Leben gefüllt werden, so wie es sich der Architekt Otto Bartning als Vorreiter der sozialen Moderne seinerzeit gedacht hat. 

Unterstützen Sie deshalb dieses ambitionierte Unterfangen mit Ihrer Spende, denn es muss sehr viel Geld dafür gesammelt werden, damit ein Kredit für mehrere hunderttausend Euro abbezahlt werden kann. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender! Eine Spendenquittung erhalten Sie im Gemeindebüro oder Sie wird Ihnen bei Angabe des Namens und der Adresse zugesandt.

 

Offene Kirche sucht Verstärkung

Die „Kirchenwächter“ freuen sich über jeden, der das Team weiter verstärkt. Die regelmäßigen, täglichen Öffnungszeiten können nur aufrechterhalten werden, wenn das Team „Offene Kirche“ Zuwachs bekommt. Melden Sie sich bei Interesse im Gemeindebüro St. Gotthardt (Mo-Do 9-12 Uhr, Tel. 522062) oder im Gemeindebüro St. Katharinen (Tel. 511162).

„Es ist wichtig, dass Gotteshäuser offen sind – und das nicht nur am Sonntag.“ Eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen in der „Offenen St. Gotthardtkirche“ sagt diesen Satz voller Überzeugung. Seit vielen Jahren ist sie mit einer Gruppe Ehrenamtlicher als „Kirchenwächterin“ in der St. Gotthardtkirche tätig und hilft damit, das älteste Gotteshaus Brandenburgs aus dem 12. Jahrhundert für Besucher offen zu halten – und das 365 Tage im Jahr. Auch in der St. Katharinenkirche gibt es ein Team ehrenamtlicher "Kirchenwächter". Die „Kirchenwächter“ freuen sich über jeden, der das Team weiter verstärkt. Die regelmäßigen, täglichen Öffnungszeiten können nur aufrechterhalten werden, wenn das Team „Offene Kirche“ Zuwachs bekommt. Manchmal ist die Not groß, alle Dienste zu besetzen. Ohne die ehrenamtlichen „Kirchenwächterinnen“ und „Kirchenwächter“ würden die mehreren tausend Besucher, die jedes Jahr beide Kirchen besuchen, vor verschlossenen Türen stehen. Deshalb ist der Dienst wichtig. Viele „Kirchenwächter“ freuen sich, wenn die Besucher ganz angetan von ihrer Kirche sind. Dann macht es besonders Spaß, wenn man mit interessierten Gästen ins Gespräch kommt. So haben alle etwas davon. Die Kirchengemeinde ruft auf: Werden auch Sie „Kirchenwächter“ und damit Ansprechpartner für Besucher. Jeder Dienst hilft von zwei Stunden in der Woche bis zu einmal im Monat. Die Gäste Brandenburgs und die Brandenburger, die im Gotteshaus Ruhe finden wollen, werden es danken. Man muss übrigens kein Kirchenmitglied sein, um diesen ehrenamtlichen Dienst zu erfüllen. Jeder Interessent wird mit einer Einführung in die Sehenswürdigkeiten der Kirche und die praktischen Dinge in den Dienst eingewiesen.

Melden Sie sich bei Interesse im Gemeindebüro St. Gotthardt (Mo-Do 9-12 Uhr, Tel. 522062) oder im Gemeindebüro St. Katharinen (Tel. 511162).

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Bei Interesse im Gemeindebüro
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Orgelmusik am Nachmittag

Di, 28.9. 14 Uhr
St. Gotthardtkirche
Gotthardtkirchplatz
14770 Brandenburg an der Havel
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Weitere Informationen zum Ort
Auf dem Gotthardtkirchplatz gibt es keine Parkmöglichkeiten. Die nächste öffentliche Parkgelegenheit, die Sie auch bei Konzert- oder Gottesdienstbesuchen nutzen können, befindet sich in ca. 250 m Entfernung auf dem Parkplatz Mühlentorstr./Ecke Ziegelstr.
Art der Veranstaltung / Kategorie
Konzerte/Theater/Musik
Interpret(en)
An der Schuke Orgel: KMD Fred Litwinski
Zielgruppe
Alle Zielgruppen
Eintritt
Frei
Eingetragen von:
Evangelische St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde
Gotthardtkirchplatz 8
14770 Brandenburg
buero(at)gotthardtkirche.de
St. Gotthardt- und Christusgemeinde:
Tel: 03381 522062

St. Katharinengemeinde:
Katharinenkirchplatz 2
14776 Brandenburg
Tel: 03381 521162
buero.stkatharinen@ekmb.de

Letzte Änderung am: 11.07.2021