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Aktuelle Informationen zur Corona Pandemie

Hier erfahren Sie aktuelle Informationen, die unsere Kirchengemeinden betreffen angesichts der Corona Virus Pandemie.

 

In der St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde und die St. Katharinenkirchengemeinde in Brandenburg an der Havel sind bis auf Weiteres sämtliche Gemeindekreise, Chorproben, Konzerte usw. bis auf weiteres ausgesetzt.

Gottesdienste können wieder unter Auflagen stattfinden.

Wir freuen uns, dass wir uns wieder zur gottesdienstlichen Gemeinschaft treffen können. Allerdings sind Auflagen einzuhalten.

Gottesdienste werden abhängig von der Größe des Raumes mit bis zu maximal 75 Personen durchgeführt.

Wenn am die maximale Teilnehmerzahl in der St. Gotthardtkirche erreicht ist, bitten wir darum, ggf. auf die St. Katharinenkirche auszuweichen.

Zu Gottesdienstterminen beachten Sie die aktuellen Aushänge und die Terminübersicht auf dieser Seite.

Die zu benutzenden Sitzplätze werden entsprechend der Abstandsregeln gekennzeichnet. Es wird darauf geachtet, dass jeweils eine Reihe dazwischen frei gelassen wird. Wir bitten darum, genügend Abstand zu halten.

Wir empfehlen, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, insbesondere beim Herein- und Herausgehen. Es ist aber keine Teilnahmevoraussetzung.

Aus hygienischen Gründen wird die Toilette in der St. Gotthardtkirche nicht zugänglich sein. Desinfektionsmittel steht bereit.

Auf Gemeindegesang müssen wir vorerst aufgrund der dringenden Empfehlung der Landeskirche und der erhöhten Ansteckungsgefahr beim Singen verzichten. Wir suchen kreative musikalische Lösungen.

Auf das Abendmahl wird bis auf weiteres verzichtet aufgrund der Hygieneauflagen.

Die Kollekte wird nur an den Ausgängen gesammelt und anschließend in amtliche Kollekte und Ausgangskollekte je zur Hälfte geteilt.

Wir bitten darum, beim Herein- und Herausgehen und Gesprächen vor der Kirche die Abstandsregeln einzuhalten.

Die Versammlungsregelung gilt nur für Gottesdienste. Andere Gemeindeveranstaltungen und -kreise sind zurzeit noch nicht möglich und nicht erlaubt. Wir informieren über aktuelle Regelungen.

Wir bitten um Verständnis für diese Auflagen. Sie dienen dem Ziel, dass wir uns wieder treffen können und dabei Ansteckungen soweit wie möglich zu vermeiden.

 

Für seelsorgerlichen Beistand können Sie sich an unsere Pfarrerinnen und Pfarrer wenden.

Pfarrer Jonas Börsel

03381 224415

boersel.jonas(at)ekmb.de

 

Pfarrer Jens Meiburg

0174 4251841

meiburg.jens(at)ekmb.de

 

Pfarrer Philipp Mosch

03381 4108146

mosch.philipp(at)ekmb.de

 

Gemeindepädagogin/Jugendpfarramt Region Brandenburg

Ulrike Mosch

03381 4108147

mosch.ulrike(at)ekmb.de

 

 

Wir bitten Sie, das Gemeindebüro für Ihre Anliegen vorerst nur telefonisch oder schriftlich zu kontaktieren und auf einen persönlichen Besuch zu verzichten.

 

Gemeindesekretärin St. Katharinen

Ute Lohann
Tel. 03381 521162 Fax: 212408
st.katharinen(at)evang-kirche-brb.de

Öffnungszeiten/Sprechzeiten:
Di 15 bis 17 Uhr
Mi 9 bis 12 Uhr und Do 10 bis 12 Uhr

Montag und Freitag geschlossen

 

Gemeindebüro St. Gotthardt- und Christusgemeinde

Frau Klötzke

Tel. 03381 522062  Fax: 03381/6195860

buero(at)gotthardtkirche.de

Gotthardtkirchplatz 8
14770 Brandenburg an der Havel

Öffnungszeiten/Sprechzeiten:
Montag - Donnerstag von 9 - 12 Uhr, Freitag geschlossen

 

Wenn Sie Hilfe brauchen, auch praktische Hilfe angesichts der aktuellen Situation, können Sie sich ebenfalls an uns auf dem oben beschriebenen Wege wenden. Sie können sich auch bei uns melden, wenn Sie Hilfe anbieten möchten.

Wir versenden auf Wunsch auch schriftliche Andachten oder Predigten per Email oder Post. Bitte sagen Sie uns Bescheid, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen wollen.

 

Offene St. Gotthardtkirche

Montag bis Samstag von 11 - 16 Uhr

sonntags nach dem Gottesdienst von 12 bis 16 Uhr

 

Offene St. Katharinenkirche

Öffnungszeiten der Kirche im Juni sind wie folgt:

Freitag und Samstag     10-18 Uhr

Sonntag     12-18 Uhr

 

Aktueller Gemeindebrief

Zur Zeit gibt es noch keinen neuen "Brückenboten". Wir haben die aktuellen Informationen hier zusammengefasst.

Orgelprojekt St. Katharinen

Das große Orgelprojekt St. Katharinen führt dazu, dass wir mit der Hauptorgel (Wagner-Sauer-Schuke), der Chororgel und mit einem Solo-Werk auf der Nordempore insgesamt drei Klangquellen in der St. Katharinenkirche haben werden, die dann von einem zentralen Spieltisch angesteuert werden können. Klanglich wird das der I – Punkt auf ein großartiges Orgelkonzept. Die feierliche Eröffnung wird auf 2021 verschoben.

 

 

+++Orgelprojekt+++Aktuell+++Orgelprojekt+++Aktuell+++

Das für den 12. Juni 2020 geplante Orgel-Einweihungskonzert in der Brandenburger Katharinenkirche fällt aus. Das gab Stadtkantor KMD Fred Litwinski bekannt. Dafür werde es einen Ersatztermin im kommenden Jahr geben, so Litwinski. Gekaufte Eintrittskarten würden ihre Gültigkeit behalten.

„Nach langer Überlegung haben wir uns entschlossen, das Einweihungskonzert sowie eine Vielzahl von Folgekonzerten komplett auf das Jahr 2021 zu verschieben“, erklärte Fred Litwinski. Für die Veranstaltungen sei ebenfalls der Zeitraum Mitte Juni vorgesehen.

Wie Fred Litwinski weiter mitteilte, gibt es schon eine Absprache mit einem prominenten Organisten. „Eine gute Nachricht ist, dass bereits Olivier Latry von Notre Dame in Paris zugesagt hat, am 11. Juni 2021 das Eröffnungskonzert zu spielen“, so Litwinsky. Voraussichtlich würden also die Einweihungsfeierlichkeiten genau in einem Jahr nachgeholt.

Die Arbeiten an den Orgeln werden im zweiten Quartal 2020 fertiggestellt.

Folgen Sie uns auf twitter: klangdimensionenstkatharinen@klangdimension1         

oder instagram: klangdimensionenstkatharinen

Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung. Herzlichen Dank!

Herzlichen Dank an alle, die mit ihrem Beitrag von großen und kleinen Spenden, bei den Gelegenheiten der Benefizkonzerte und Mittagsmusiken, mithelfen dieses einmalige Orgelprojekt zu verwirklichen.

Hier können Sie spenden

Die Unterstützung und Spendenbereitschaft ist großartig. Trotz der Kostenerhöhung, die der 3. Klangort und die Restauration des Originalen Spieltisches von 1937, der zufälligerweise wieder aufgetaucht ist, verursachten, haben wir „nur“ noch 30.000 € bis zu unserem Spendenziel

Wir bitten Sie daher weiter zu spenden oder das Projekt weiter bekannt zu machen.

Spenden für unser Projekt sind herzlich willkommen.

Uberweisungen bitte an:   

KVA Potsdam IBAN: DE56 5206 0410 0103 9098 59 BIC: GENODEF1EK1 Verwendungszweck: RT3050 Orgelprojekt St. Katharinen

Spendenquittungen werden im Gemeindebüro ausgestellt und an die Spender verschickt.

Gemeindebüro:

Tel. 03381 521162 Fax: 03381 212408
st.katharinen(at)evang-kirche-brb.de
Katharinenkirchplatz 2
14776 Brandenburg an der Havel

Öffnungszeiten/Sprechzeiten:
Di 15 bis 17 Uhr
Mi 9 bis 12 Uhr und Do 10 bis 12 Uhr

Wir danken allen Spendern und Förderern für die Unterstützung dieses großartigen und ambitionierten Projektes, welches in der Orgellandschaft in Ostdeutschland einzigartig ist. Vielen Dank!

Ihre St. Katharinengemeinde

Aktuelle Informationen zum Orgelprojekt auch auf www.klangdimensionenstkatharin...

Zur Geschichte des Orgelprojektes St. Katharinen

Der Freundeskreises Orgelprojekt St. Katharinen hat sich gegründet. Es geht um die Instandhaltung und Erweiterung der Orgel der St. Katharinen-Kirche in Brandenburg a. d. Havel. Die Orgelanlage muss dringend renoviert werden. Das bietet die Gelegenheit, durch eine Registererweiterung und einen neuen, fahrbaren Spieltisch das Klangerlebnis einzigartig zu verbessern. Die St. Katharinen-Kirche gehört zu den größten und bedeutendsten gotischen Backsteinkirchen Norddeutschlands. Ihre Orgel wurde 1726 vom berühmten Orgelbauer Joachim Wagner errichtet. Das barocke Gehäuse der Orgel ist bis heute erhalten und begeistert die Kirchenbesucher. Die Orgel selbst unterlag jedoch im Laufe der Geschichte einigen klanglichen Umgestaltungen, die häufig dem jeweiligen zeitgenössischen Musikgeschmack geschuldet waren. Die anstehende Renovierung bietet die Gelegenheit, eine sinfonische Klangvielfalt zu ermöglichen und damit auch das Repertoire der mit den Orgeln zu spielenden Musik zu erweitern. Schon jetzt sind die sommerlichen Orgelkonzerte in St. Katharinen Anziehungspunkt für Musikliebhaber aus nah und fern. Durch die vorgeschlagene Erweiterung könnte auch romantische sowie moderne angelsächsische und französische Orgelmusik stilgerecht aufgeführt werden. Ein fahrbarer Spieltisch, der im Kirchenraum stehen würde, böte die Möglichkeit, mit mehreren Organisten oder auch mit einem Orchester gemeinsam zu spielen. Dabei blieben die vorhandenen Spieltische an den Orgeln erhalten, aber der neue fahrbare Spieltisch ermöglicht mehr musikalische Vielfalt und bietet gleichzeitig dem Publikum die Möglichkeit, den sonst weit entfernt an der Orgel sitzenden Organisten direkt und unmittelbar beim Orgelspiel zu erleben.

Bereits jetzt unterstützen prominente Persönlichkeiten das Projekt. Unterstützer des Vorhabens sind u.a. Frau Dr. Tiemann, MdB, Kreuzkantor Roderich Kreile, der Organist Prof. Matthias Eisenberg und der weltbekannte Trompeter Prof. Ludwig Güttler.

Für das Gesamtvorhaben wird eine Summe von mehr als 800.000 € benötigt. Der Freundeskreis stellt sich einer ambitionierten Herausforderung.

Das Projekt bringt nicht nur für die St. Katharinen-Kirche sondern auch für die Stadt Brandenburg ein neues hochattraktives Klangerlebnis. Daher soll es intensiv in der Bevölkerung bekannt gemacht werden, um zu einem Projekt aller zu werden.

Freundeskreis Orgelprojekt St. Katharinen Brandenburg

Dr. Beatrix Wuntke

 

Glockenläuten in St. Gotthardt

Warum läuten die Glocken von St. Gotthardt zur Zeit nicht? Und wie Sie diese trotzdem hören können...

 

Glockenreparatur notwendig

Leider sind mehrere unserer Glocken in der St. Gotthardtkirche defekt und müssen repariert werden. Das ist umso bedauerlicher, da wir sie in der aktuellen Situation besonders vermissen. Denn seit alters her rufen die läutenden Glocken zum Gebet und wir können uns im gemeinsamen Gebet vereinen.

Normalerweise läuten die Glocken werktags um 7, um 12 und um 18 Uhr.

Sonntags rufen die Glocken zum Gottesdienst um 10 Uhr und um 10.20 Uhr.

Nun müssen Glocken der St. Gotthardtkirche still stehen, bis die Reparatur vorgenommen werden kann. Das z.T. gerissene Stahljoch soll durch ein hölzernes Joch ersetzt werden.

Auch die Glocke in der Neuendorfer Kirche musste gesperrt werden, weil sie dringend reparaturbedürftig ist.

 

Helfen Sie mit einer Spende

Die fachgerechte Instandsetzung und Sanierung der Glocken kostet viele tausend Euro. Sie können mit einer Spende helfen und damit die Reparatur ermöglichen.

Kontoverbindung

St. Gotthardt- und Christus Kirchengemeinde Brandenburg an der Havel,

Brandenburger Bank,

BIC: GENODEF1BRB,

IBAN: DE 03 1606 2073 0008 0707 33

(Bitte den konkreten Verwendungszweck angeben: Glocken St. Gotthardt)

 

Glocken im Film

Sie können trotzdem die vertrauten Glocken hören. Das haben wir Herrn Ferdinand Dambeck zu verdanken, der dankenswerter Weise unsere Glocken vor einiger Zeit aufgenommen und hat und in mühevoller Kleinarbeit das folgende Video mit unserem Glockenläuten in all seinen Variationen erstellt hat. Ihm sei herzlich gedankt und das Video kann man sich hier anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=ZTrhuj50VXM&feature=youtu.be

 

Hintergrundinformationen

Im Turm der ev. St.Gotthardtkirche zu Brandenburg an der Havel hängen vier Bronzeglocken an gekröpften Jochen, sie läuten mit Gegegengewichtsklöppel.

 

Glocke 1:

Sturmglocke (zur Zeit gesperrt)

Ton: a°

Gewicht: nicht bekannt

Durchmesser: 1,70 m

Gussjahr: 1709

Gießer: Otto Elers (Berlin)

Inschrift und Zier: 

An der Schulter zwischen zwei Ranken-,resp. Akanthusblatt-Friesen ,,SOLI DEO GLORIA‘‘. Am Körper die Kruzifixusgruppe, 0,21 m lang, und auf beiden Seiten eine lange Inschrift, welche außer Namen und Titeln von elf Bürger­meistern und Ratsleuten angibt, daß die Glocke 1709 imperante Friderico Magno gegossen sei.  Auf dem Rande: ,,ME FECIT OTTO ELERS‘‘.

 

Glocke 2:

Apostelglocke (zur Zeit gesperrt)

Gewicht: nicht bekannt

Durchmesser: 1, 52 m

Gussjahr: 1557

Gießer: nicht bekannt

Inschrift und Zier: 

- Inschrift am Halse eine zweizeilige Um­schrift, jede Zeile in zwei Abteilungen, die obere und die untere zusammengehörig.

,,ANNO• DOM• 1•5•5•7. IARE.V•D•M•I•E‘‘ (Münze)

,,EN EGO CAMPANA NVN - QVAM DENVNCIO VANA‘‘. (Münze) M. ANDREAS. 30. MVLDENHEWER (2 große, 3 kleine Münzen, eine Glocke und noch eine Münze nebeneinander). ‚,LAVDO DEVM PLEBEM VOGO CONCREGO CLERVM‘‘.

Die Interpunktion ist jedesmal eine Lilienblume. Darunter ein Lilienblumenfries. Auf der Vorderseite des Körpers die Kruzifixusgruppe in Hochrelief mit den Initialen M.R. und H.H., auf der Rückseite ANDREAS SCHVLER BVRGERM.

 

Glocke 3:

Stundenglocke (läutet zur Zeit)

Gewicht: nicht bekannt

Durchmesser: 1, 22 m

Gussjahr: 1456

Gießer: Meister Hennig von Peine

Zier und Inschrift: - Umschrift am Halse in zwei Zeilen, bei denen man über Kreuz aus der einen in die andere lesen muß: ,,Mi heft ghegaten meister henigk va peine‘‘. ,,De dode bewene ik grot un cleine de levedeghen rope ik to gades denste un eren' blixem dore helpe ik afkeren‘‘. ,,Anno dni cccc-'o m‘o lvi’o laves tibi xpe i e.‘‘ 

Übersetzung der Umschrift auf deutsch: ,,Mich hat gegossen Meister Henning von Peine‘‘. ,,Die Toten beweine ich große und kleine.‘‘ ,,Die Lebendigen rufe ich zum Gottesdienst und Ehren; Blitze helfe ich abzuwehren‘‘.

 

Glocke 4: (nicht mir im Läutwerk integriert, da der Ton nicht in den Dreiklang der anderen Glocken passt, ebenfalls gesperrt)

Glocke in romanischer Form

Gewicht: nicht bekannt

Durchmesser: 0,79 m

Gießer: nicht bekannt

 

 

Sanierung Christuskirche - Kinder brauchen Platz

Die Sanierung Christuskirche des berühmten Architekten Otto Bartning und die damit verbundene Erweiterung der Kita Regenbogen ist in vollem Gange - 10.000 Euro Spenden sollen noch zusammenkommen


Die Christuskirche hat im Jahr 2018 das 90. Jahr ihres Bestehens gefeiert. Die Kirche braucht inzwischen neue Fenster, eine neue Heizung und die noch originale Holzvertäfelung muss saniert werden.

Der berühmte Architekt der sozialen Moderne in der Weimarer Republik Otto Bartning hat diese Kirche entworfen und sie mit Kirchraum, Kita und Gemeindeschwesternstation als kirchlich-soziales Zentrum für die Familien der Arbeiter im Stahl- und Walzwerk gebaut. Die Kita "Regenbogen" in der Christuskirche besteht bis heute und wir wollen diese Kita erweitern, so dass mehr Kinder aufgenommen werden können und damit die Kita auch künftig erhalten werden kann.

Diese Sanierung und Kitaerweiterung kostet viele hunderttausend Euro. Wir freuen uns über Förderer und Spenden. Damit wir dieses ambitionierte Projekt im Jahr 2019 realisieren können, bitten wir auch um Ihre Spende. Jeder Euro hilft.

Spendenkonto:

Barzahlungen sind unter Angabe des Verwendungszweckes "Christuskirche" im Gemeindebüro möglich.

Gemeindebüro, Gotthardtkirchplatz 8, 14770 Brandenburg; Tel. 03381/522062; geöffnet Mo-Do 9-12 Uhr,


Eine Überweisung kann auf diese Bankverbindung erfolgen:
Ev. St. Gotthardt- und
Christuskirchengemeinde
IBAN: DE 0316 0620 7300 0807 0733
Verwendungszweck:
Christuskirche

Eine Spendenquittung wird gern ausgestellt.


Hintergrund:

Die Evangelische St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde Brandenburg an der Havel ist Eigentümerin des Gemeindezentrums Christuskirche in der Thüringer Str. 9 in Brandenburg an der Havel.

Das gesamte Gebäudeensemble wurde von 1925-1928 vom bedeutenden Kirchbaumeister des 20. Jahrhunderts Otto Bartning entworfen und gebaut. Otto Bartning ist mit Walter Gropius einer der Impulsgeber der Bauhausschule und eigenständiger Vertreter der neuen Moderne mit internationalem Renommee (siehe die Retrospektive seines Werkes in der Berliner Akademie der Künste 2017). Er hat sich mit Vertretern der Bauhausschule wie Gropius und Mies van der Rohe für die Ideale eines modernen Bauens in der Weimarer Republik eingesetzt und in ihrer Nachfolge in Weimar die Bauhochschule von 1926 bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten 1930 geleitet. In dieser Zeit hat er die Christuskirche entworfen und gebaut.


Die Christuskirche gilt als erster Kirchbau Bartnings in Formen der neuen Sachlichkeit, nachdem er schon zuvor zahlreiche Kirchbauten im In- und Ausland realisiert hat und danach mit seinem Notkirchenprogramm nach dem 2. Weltkrieg ein bedeutendes Kulturerbe geschaffen hat. Deshalb ist das Ensemble Christuskirche als hochgradiges Baudenkmal einzustufen und steht unter Denkmalschutz.

Zur Christuskirche gehören ein Kirchraum, die Evangelische Kita „Regenbogen“ mit derzeit 18 betreuten Kindern in Trägerschaft der St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde und eine Küster- bzw. Hausmeisterwohnung. Das Gebäude ist von einem großzügigen Außengelände umgeben und war konzipiert als Kirche für die Arbeiter im Stahl- und Walzwerk und als soziales Zentrum in der Walzwerksiedlung. Diese Funktion erfüllt es noch heute als Identifikationspunkt in der ehemaligen Arbeitersiedlung und als geschätzter Ort für evangelische Kindererziehung in einem vom sozialen Umbruch betroffenen Stadtteil. 

Der Kirchraum muss für eine geplante kombinierte Nutzung als Kirchraum und als Kitanebenraum unbedingt grundhaft saniert, die Fenster erneuert und eine moderne, regelbare Heizung unter Bedingungen des Denkmalschutzes eingebaut werden.

Unsere Kirchengemeinde als Träger der Evangelischen Kita steht derzeit vor der Aufgabe, die traditionsreiche Kita zu erhalten und für die Zukunft zu sichern. Wir möchten, dass die Kinder mehr Platz zum Spielen und für Aktivitäten in der Kita haben und dafür den Kirchraum den Kindern als Kita-Nebenraum zur Verfügung stellen. Die Anzahl der Erzieherinnen bzw. Erzieher soll auf drei und die Plätze für Kita Kinder sollen auf 24 erhöht werden. Das wäre ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Qualität der Betreuung und zum langfristigen Erhalt der Kita. Der Bedarf an Kita-Plätzen in Brandenburg an der Havel und insbesondere in der Walzwerksiedlung als Stadtteil im demografischen Umbruch ist nach wie vor hoch. Unsere Kita bietet den Kindern eine familiäre Atmosphäre in einem Gebäude mit besonderer Historie und einem traumhaftem Außengelände.

Auch für den Gemeindeaufbau und die Erhaltung dieses Standortes als Kirche und soziales Zentrum spielt die Kita in unserem Gemeindekonzept eine wesentliche Rolle. Damit kann der Standort Christuskirche als Gemeindezentrum in einem Baudenkmal aufrechterhalten und dieses multifunktional mit Leben gefüllt werden, so wie es sich der Architekt Otto Bartning als Vorreiter der sozialen Moderne seinerzeit gedacht hat. 


Unterstützen Sie deshalb dieses ambitionierte Unterfangen mit Ihrer Spende, denn es muss sehr viel Geld dafür gesammelt werden. Vielen Dank! Eine Spendenquittung erhalten Sie im Gemeindebüro oder Sie wird Ihnen bei Angabe des Namens und der Adresse zugesandt.

 

Quarantänenhilfe Brandenburg

Die Corona-Pandemie hat auch zur Schließung von sozialen Projekten wie der Tafel geführt. Hier können Sie lesen, wie Sie trotzdem helfen können.

Die Corona-Pandemie hat auch zur Schließung von sozialen Projekten wie der Tafel geführt, die gespendete Lebensmittel an Menschen verteilt, die mit Einkommensarmut zu kämpfen haben, wie Arbeitslose, Geringverdienende, Alleinerziehende, Rentner und diejenigen, die durch die jetzige Krise ohne Einkommen sind. Auch unser erst kürzlich neu eingerichteter Foodsharing-Platz in der Katharinenkirche, in dem Lebensmittel vor der Verschwendung bewahrt und stattdessen gespendet werden können, musste aufgrund der Maßnahmen zur Verlangsamung des Virus geschlossen werden.

Aber die Bedürftigkeit besteht weiterhin. Es gibt viele Menschen in unserer Stadt, die auf Lebensmittelspenden angewiesen sind. Durch die nun auftauchenden „Hamsterkäufe“ wird die Situation zusätzlich prekär und die Anzahl an Lebensmittelspenden nimmt ab.
Gern möchten wir als Kirche ein neu gegründetes Projekt in unserer Stadt unterstützen, in dem die „Quarantänehilfe Brandenburg“ Hilfe organisiert und Lebensmittelspenden für Bedürftige sammelt und gerecht verteilt. Um dieses Hilfeleistung und Solidarität zu fördern, bitten wir um Ihre Spende auf folgende Bankverbindung:

Spendenkonto der Quarantänehilfe Brandenburg an der Havel:
Kontoinhaber: KVA Potsdam-Brandenburg
IBAN: DE56 520604100103909859
Code (Verwendungszweck): 3050-1900

Anregungen:

Hier bekommen Sie Anregungen, wie sie lokale Initiativen während der Corona Krise unterstützen können.

Spendenaktion "Wir packen´s an" für Geflüchtete in Griechenland

Die Initiative "Wir packen´s an" hat mit einem Spendenaufruf um Spenden für geflüchtete Menschen in den Flüchtlingscamps auf den griechischen Inseln gebeten.

 

Wir packen's an! - Nothilfe für Geflüchtete

 

Heilig Abend 2019 entstand bei dem Bad Freienwalder Unternehmer Andreas Steinert die Idee, einen Truck mit Hilfsgütern in Flüchtlingscamps auf den griechischen Inseln zu senden. Es folgte ein Aufruf an die Bevölkerung, Hilfsgüter, wie warme Kleidung, Decken etc. zu spenden. Innerhalb weniger Tage explodierte die Spendenbereitschaft. „Wir nahmen an manchen Tagen 20 Paletten Ware an.“, berichtet Steinert. Auf Initiative des „Havelgartens“ wurden auch in der St. Katharinenkirche und in der St. Gotthardtkirche in Brandenburg viele Spenden gesammelt und nach Bad Freienwalde gebracht. Durch die überragende Unterstützung der Berlin-Brandenburger Zivilgesellschaft wurde die Aktion sogar verlängert. „Am 17. Januar sendeten wir den ersten Truck (40 Tonnen Sattel Auflieger) nach Lesbos zu unseren Freunden von Attika Human Support. Die Lieferung erreichte die Menschen am 22. Januar. Das war nur möglich durch die massenweise Unterstützung vieler Freiwilliger.“ sagt der Initiator der Aktion Andreas Steinert. „Wer behauptet, der Osten Deutschlands wäre nur rechtsextrem und verloren – wir haben das Gegenteil gezeigt, eine ganze Region packt mit an!“ so Steinert weiter. Hunderte Freiwillige hatten seit dem Aufruf zu Weihnachten Kleidung gespendet, Sammelstellen eingerichtet, Spenden sortiert, verpackt und den Truck beladen. „Teilweise kamen im 5-Minuten-Takt Menschen mit berührenden Geschichten“ schildert Steinert seine Erfahrungen. „Da sagt ein Mann, er habe heimlich etwas zusammengetragen, seine Familie wären ja nur Nazis. Oder auf einmal stand die Freiwillige Feuerwehr aus dem Nachbardorf bei mir auf dem Firmengelände und hat stundenlang mit angepackt.“

Mitorganisatorin von „Wir packen’s an“ Miriam Tödter erzählt: „Aus dem Anstoß von Grünen-Chef Habeck vor Weihnachten, die unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten nach Deutschland zu holen, ist eine zivilgesellschaftliche Initiative geworden. Leid und Elend sind zwar nach wie vor unbeschreiblich vor Ort, aber die Berlin-Brandenburger Zivilgesellschaft sendet ein unmissverständliches Signal an die Politik: Wir wollen, dass sich etwas ändert!“

Es wurden bis Ende Januar mehrere Trucks beladen und die griechischen Flüchtlingslager mit dringend benötigten Hilfsgütern versorgt. Eine Fahrt dauerte ca. 5 Tage. Andreas Steinert hat Mitarbeiter gefunden, die in Griechenland die Spenden entgegengenommen und gemeinsam mit Partnern vor Ort verteilt haben. Zusammen mit den Trucks der Partnerorganisation Space Eye aus Regensburg konnten bereits 10 Trucks nach Griechenland gesendet werden. „Wir haben uns entschlossen, nun auch in Bosnien mit unseren Lieferungen zu helfen. Generell war das Projekt neben der Hilfe für die Flüchtlinge ein großer Erfolg der gesamten Zivilgesellschaft. Kirchen, Unternehmen, Jungenclubs, Schulklassen und hunderte von Einzelpersonen haben sich in Solidarität zusammengetan und sich entschlossen nicht mehr weg zu schauen. Danke! Wir werden nach einer kleinen Verschnaufpause die Initiative zu einem gemeinnützigen Verein ausbauen. Ideen für neue Projekte gibt es. Wir werden uns im Frühjahr zurückmelden.“, kündigt Andreas Steinert an.

Pf. Philipp Mosch

 

Geldspenden können unter dem Stichwort „SAMOS“ an folgendes Konto gesendet werden:

Space-Eye

Stichwort SAMOS

Volksbank und Raiffeisenbank Regensburg – Schwandorf eG

DE53 7509 0000 0001 0491 51

GENODEF1R01

 


 

Rückblick Projektreihe 1989 - 30 Jahre Friedliche Revolution in Brandenburg

Im Jahr 2019 ist eine sehr besondere Projektreihe entstanden, bei der die Evangelischen Kirchengemeinden der Region Brandenburg mit dem Brandenburger Theater und der Stadt Brandenburg an der Havel und dem event-theater kooperierten.

 

Rückblick und Ausblick: 30 Jahre Friedliche Revolution

In verschiedensten Veranstaltungen fragten wir im Rahmen der Projektreihe danach, was aus den Träumen von Freiheit und Demokratie geworden ist und wie die Friedliche Revolution die Menschen geprägt hat.

Bertram Althausen, damals Kreisjugendpfarrer und Mitinitiator des Aufrufs ´89 zur Gründung des Neuen Forums in Brandenburg, beschrieb in seiner Predigt am Reformationstag die Spannung, die 1988 bei einem Gottesdienst im Wichernhaus zu spüren war zwischen denen, die dableiben und etwas verändern wollten und denen, die genug hatten und das Land verlassen wollten. In diese beklemmende Situation damals sprach er den Bibelvers „Du machst fröhlich, was da lebt im Osten wie im Westen“ und etwas von der Spannung löste sich. Die ökumenische Band „Patchwork“ nahm diese Stimmung auf mit dem Biermann-Lied „Du lass dich nicht verhärten“. 

Cornelia Radeke-Engst, frühere Dompfarrerin, zeichnete in ihrer Predigt den Weg nach, der zu einem Ökumenischen Friedenskonzil führen sollte und in den 80er Jahren tausende Menschen in der DDR mobilisierte, ihre Meinung zu sagen und sich in diesen konziliaren Prozess für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung einzubringen. Christian Radeke ermunterte bei einer Kunstaktion, unerfüllte Träume und Wünsche auf Ballons zu schreiben und diese in den „Himmel“ steigen zu lassen.

Allerdings ist die Rolle der Kirchen auch ambivalent. Menschen aus den Kirchen nutzten einerseits den Schutzraum und brachten sich aufgrund ihrer christlichen Überzeugung aktiv in die gesellschaftlichen und politischen Fragen ein. Aber es gab auch die andere Seite. Friedrich Teubner, früher Pfarrer in Kirchmöser-West, erzählte, wie ein von staatlicher und kirchlicher Seite in Brandenburg verbotenes Wehrdienst-Totalverweigerer Treffen doch noch in einer Kirche stattfinden konnte: „Die älteren damals hatten den 17. Juni erlebt und den Ungarn-Aufstand, und denen lief es ganz besonders kalt der Rücken runter, als sie die Bilder vom Platz des himmlischen Friedens in Peking sahen. Eine Weile gebraucht habe ich allerdings, um Verständnis für die Ängstlichkeit von Kirchenleuten zu finden. Unser Kreiskirchenrat jedenfalls hatte beschlossen, dass künftig keine politischen Veranstaltungen in Kirchenräumen stattzufinden hätten. Und so kamen solche Aktivitäten nach Kirchmöser. Zum Glück hatte nämlich die Reichsbahn hier eine Kirche, von deren Existenz selbst die Reichsbahn nichts wusste.“

Die mehrmals ausverkauften Filmabende im Fontane-Kino führten mit den Filmen „Nikolaikirche“ und „Gundermann“ vor Augen, wie spannungsreich das Leben damals war zwischen Gefahr, Mut, Einstehen für Überzeugungen, Anpassung und Verrat. Zeitzeugen nahmen das Publikum mit hinein in ganz persönliche Erinnerungen zu den Filmen. 

Bei den Formaten „Stadtgespräch“ im Brandenburger Theater konnten die Teilnehmer aktiv in die Diskussion mit Gästen der Podien eingreifen. So konnten Fragen, Hoffnungen und Enttäuschungen aus dem Herbst 1989 thematisiert und mit heutigen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen verknüpft werden. Eins jedoch wurde deutlich. Bei den vielen Veranstaltungen mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern war trotz Kritik an bestehenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen niemand dabei, der sich im Sinne der AfD äußerte, die ihrerseits versucht, die Friedliche Revolution für sich zu vereinnahmen. Ganz im Gegenteil, es wurde oft zum Ausdruck gebracht, wie wichtig es ist, sich angesichts heutiger Gefährdungen für den Erhalt von Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit, Umwelt und Frieden aktiv einzusetzen.

Katrin Hattenhauer, die im September 1989 für das Spruchband „Für freie Menschen in einem freien Land“ bei einer Montagsdemonstration in Haft kam, sagte im Dom: „Es sind nicht alle Träume des Herbstes 1989 wahr geworden, aber ganz schön viele. Es bleibt die Erfahrung, Träume können Wirklichkeit werden, wenn wir dafür einstehen.“

An vier Kirchen der Region (Auferstehungskirche Brandenburg Görden, Dom zu Brandenburg, St. Gotthardtkirche und West-Kirche in Kirchmöser) fand vom 29.09.2019 beginnend und am Bußund Bettag endend eine Predigtreihe zu „30 Jahren Friedliche Revolution“ statt. Eingeladen waren Predigerinnen und Prediger, die entweder den Herbst 1989 in Brandenburg erlebt haben oder die Friedliche Revolution andernorts wesentlich mitgestaltet haben.

Zum Nachlesen bitte die entsprechende Predigt anklicken:

Predigtreihe 29.09.2019, 17:00 Uhr, Westkirche, Kirchmöser

Mit Pfr. i. R. Friedrich Teubner

Das regionale Neue Forum hatte sich am 20. Oktober 1989 in Pfarrer Teubners Kirchengemeinde in Kirchmöser-West gegründet. Ein in Brandenburg/Havel verbotenes landesweites Treffen von Wehrdienst-Totalverweigerern fand Ende der 80er Jahre in seiner Kirche statt.

Predigtreihe „Erntedank“ 06.10.2019, 10:30 Uhr, Auferstehungskirche, Brandenburg an der Havel

Mit Pfr. Uwe Gau

Pf. Uwe Gau war 1989 aktiv in der Organisation von Friedensgebeten und Fürbittgottesdiensten u.a. am 6. Oktober 1989 in der Auferstehungkirche mit  Pfn. Heilgard Asmus

Predigtreihe 13.10.2019, 17:00 Uhr, St. Gotthardtkirche, Brandenburg an der Havel

Mit Gem.-Päd. David Begrich (Leiter der Arbeitsstelle Rechtsextremismus beim Miteinander e.V. – Impulse für Demokratie und Weltoffenheit Sachsen-Anhalt, Magdeburg)

David Begrich gehörte 1989 der Jugendgruppe des Neuen Forums in Brandenburg/Havel an.

Cornelia Radeke-Engst, Predigt am 27.10.2019 im Brandenburger Dom im Rahmen der Predigtreihe zu „30 Jahre Friedliche Revolution“

Cornelia Radeke-Engst war Dompfarrerin am Dom zu Brandenburg und war Mitinitiatorin der Gebete für unser Land sowie des Runden Tisches

Predigtreihe 03.11.2019, 17:00 Uhr, West-Kirche, Kirchmöser

Mit Gen.-Sup. Heilgard Asmus

Heilgard Asmus war Pfarrerin in der St. Gotthardtgemeinde und war 1989 aktiv in der Organisation von Diskussionsveranstaltungen zu gesellschaftlichen Fragen u.a. im Gemeindehaus Bergstraße mit vielen hundert Besuchern, Friedensgebeten und Fürbittgottesdiensten u.a. am 6. Oktober 1989 in der Auferstehungskirche mit Pf. Uwe Gau.

 

 

 

 

 

Offene Kirche sucht Verstärkung

Die „Kirchenwächter“ freuen sich über jeden, der das Team weiter verstärkt. Die regelmäßigen, täglichen Öffnungszeiten können nur aufrechterhalten werden, wenn das Team „Offene Kirche“ Zuwachs bekommt. Melden Sie sich bei Interesse im Gemeindebüro St. Gotthardt (Mo-Do 9-12 Uhr, Tel. 522062) oder im Gemeindebüro St. Katharinen (Tel. 511162).

„Es ist wichtig, dass Gotteshäuser offen sind – und das nicht nur am Sonntag.“ Eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen in der „Offenen St. Gotthardtkirche“ sagt diesen Satz voller Überzeugung. Seit vielen Jahren ist sie mit einer Gruppe Ehrenamtlicher als „Kirchenwächterin“ in der St. Gotthardtkirche tätig und hilft damit, das älteste Gotteshaus Brandenburgs aus dem 12. Jahrhundert für Besucher offen zu halten – und das 365 Tage im Jahr. Auch in der St. Katharinenkirche gibt es ein Team ehrenamtlicher "Kirchenwächter". Die „Kirchenwächter“ freuen sich über jeden, der das Team weiter verstärkt. Die regelmäßigen, täglichen Öffnungszeiten können nur aufrechterhalten werden, wenn das Team „Offene Kirche“ Zuwachs bekommt. Manchmal ist die Not groß, alle Dienste zu besetzen. Ohne die ehrenamtlichen „Kirchenwächterinnen“ und „Kirchenwächter“ würden die mehreren tausend Besucher, die jedes Jahr beide Kirchen besuchen, vor verschlossenen Türen stehen. Deshalb ist der Dienst wichtig. Viele „Kirchenwächter“ freuen sich, wenn die Besucher ganz angetan von ihrer Kirche sind. Dann macht es besonders Spaß, wenn man mit interessierten Gästen ins Gespräch kommt. So haben alle etwas davon. Die Kirchengemeinde ruft auf: Werden auch Sie „Kirchenwächter“ und damit Ansprechpartner für Besucher. Jeder Dienst hilft von zwei Stunden in der Woche bis zu einmal im Monat. Die Gäste Brandenburgs und die Brandenburger, die im Gotteshaus Ruhe finden wollen, werden es danken. Man muss übrigens kein Kirchenmitglied sein, um diesen ehrenamtlichen Dienst zu erfüllen. Jeder Interessent wird mit einer Einführung in die Sehenswürdigkeiten der Kirche und die praktischen Dinge in den Dienst eingewiesen.

Melden Sie sich bei Interesse im Gemeindebüro St. Gotthardt (Mo-Do 9-12 Uhr, Tel. 522062) oder im Gemeindebüro St. Katharinen (Tel. 511162).

Ehrenamtlicher Redakteur für den Brückenboten gesucht

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Icon recommendedVeranstaltungen

Familiengottesdienst mit Taufe

Mo, 1.6. 10:30 Uhr
St. Gotthardtkirche
Gotthardtkirchplatz
14770 Brandenburg an der Havel
Link zu Google Maps
Weitere Informationen zum Ort
Auf dem Gotthardtkirchplatz gibt es nur begrenzte Parkmöglichkeiten. Die nächste öffentliche Parkgelegenheit, die Sie auch bei Konzert- oder Gottesdienstbesuchen nutzen können, befindet sich in ca. 250 m Entfernung auf dem Parkplatz Mühlentorstr./Ecke Ziegelstr. (Achtung Blitzer Tempo 30 hinter der Homeyenbrücke!)
Kürzel für Gottesdienste
F = Familiengottesdienst
Pfarrer/in
Philipp Mosch
Eingetragen von:
Evangelische St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde
Gotthardtkirchplatz 8
14770 Brandenburg
buero(at)gotthardtkirche.de
Kontakt St. Gotthardt- und Christusgemeinde:
Tel: 03381 522062

Kontakt St. Katharinengemeinde:
Katharinenkirchplatz 2
14776 Brandenburg
Tel: 03381 521162
st.katharinen@evang-kirche-brb.de

Letzte Änderung am: 30.05.2020