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Helfen Sie unserer Gemeinde mit Ihrer Spende!

Jede Spende kommt unmittelbar an und ist bei uns in guten Händen. Wir gehen verantwortungsvoll mit dem uns anvertrauten Geld um.

Unten finden Sie unsere aktuellen Spendenprojekte.

Wir haben bisher viel mit den uns anvertrauten Gaben gesät und geerntet. In den Christenlehre- und Konfirmandengruppen, im Kinderchor, beim Familienmusical, in unseren beiden Evangelischen Kindertagesstätten, bei Rüstzeiten und in der Jungen Gemeinde wurden Kinder und Jugendliche mit den Werten des christlichen Glaubens vertraut gemacht. Unsere Konzerte und Chöre erfreuen viele Menschen in dieser Stadt. In Bibelgesprächskreisen, Hauskreisen und Seniorenkreisen finden Menschen Orientierung, Halt und Gemeinschaft. Die Gottesdienste sind das Zentrum unserer Gemeinde. Wir nehmen unsere gesellschaftspolitische Verantwortung als Christinnen und Christen wahr und setzen uns für Flüchtlinge in unserer Stadt ein. Die Zusammenarbeit zwischen der St. Katharinen- und der St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde wird gefördert durch die gemeinsam verantwortete Kinder-, Konfirmanden- und Jugendarbeit, Kirchenmusik und das Brückenpfarramt.

Der Erhalt der St. Gotthardtkirche, der Christuskirche und der Neuendorfer Kirche sowie des Interkulturellen Zentrums "Gertrud von Saldern" ist uns als Vermächtnis mit auf den Weg gegeben.

Ihre Spenden, Kirchensteuer und Ihr Gemeindekirchgeld helfen uns, all unsere Vorhaben in die Tat umzusetzen und unsere Gemeinde als einen lebendigen Ort des Glaubens zu gestalten.

Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden.

 

Wer uns unterstüzen möchte, ist herzlich eingeladen.

Spenden können im Gemeindebüro persönlich abgegeben werden oder überwiesen werden.

Gemeindebüro

buero(at)gotthardtkirche.de

Gotthardtkirchplatz 8
14770 Brandenburg an der Havel

Telefon: 03381 522062

Öffnungszeiten/Sprechzeiten:
Montag - Donnerstag von 9 - 12 Uhr, Freitag geschlossen

Kontoverbindung

St. Gotthardt- und Christus Kirchengemeinde Brandenburg an der Havel,

Brandenburger Bank,

BIC: GENODEF1BRB,

IBAN: DE 03 1606 2073 0008 0707 33

(Bitte den konkreten Verwendungszweck angeben: z.B. Arbeit mit Kindern oder Jugendlichen oder St. Gotthardtkirche oder Orgel usw.)

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Spendenaktion Christuskirche

Die Christuskirche hat im Jahr 2018 das 90. Jahr ihres Bestehens gefeiert. Die Kirche braucht inzwischen neue Fenster, eine neue Heizung und die noch originale Holzvertäfelung muss saniert werden.

Der berühmte Architekt der sozialen Moderne in der Weimarer Republik Otto Bartning hat diese Kirche entworfen und sie mit Kirchraum, Kita und Gemeindeschwesternstation als kirchlich-soziales Zentrum für die Familien der Arbeiter im Stahl- und Walzwerk gebaut. Die Kita "Regenbogen" in der Christuskirche besteht bis heute und wir wollen diese Kita erweitern, so dass mehr Kinder aufgenommen werden können und damit die Kita auch künftig erhalten werden kann.

Diese Sanierung und Kitaerweiterung kostet viele hunderttausend Euro. Wir freuen uns über Förderer und Spenden. Damit wir dieses ambitionierte Projekt im Jahr 2019 realisieren können, bitten wir auch um Ihre Spende. Jeder Euro hilft.

Spendenkonto:

Barzahlungen sind unter Angabe des Verwendungszweckes "Christuskirche" im Gemeindebüro möglich.

Gemeindebüro, Gotthardtkirchplatz 8, 14770 Brandenburg; Tel. 03381/522062; geöffnet Mo-Do 9-12 Uhr,


Eine Überweisung kann auf diese Bankverbindung erfolgen:
Ev. St. Gotthardt- und
Christuskirchengemeinde
IBAN: DE 0316 0620 7300 0807 0733
Verwendungszweck:
Christuskirche

Eine Spendenquittung wird gern ausgestellt.

Hintergrund:

Die Evangelische St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde Brandenburg an der Havel ist Eigentümerin des Gemeindezentrums Christuskirche in der Thüringer Str. 9 in Brandenburg an der Havel.

Das gesamte Gebäudeensemble wurde von 1925-1928 vom bedeutenden Kirchbaumeister des 20. Jahrhunderts Otto Bartning entworfen und gebaut. Otto Bartning ist mit Walter Gropius einer der Impulsgeber der Bauhausschule und eigenständiger Vertreter der neuen Moderne mit internationalem Renommee (siehe die Retrospektive seines Werkes in der Berliner Akademie der Künste 2017). Er hat sich mit Vertretern der Bauhausschule wie Gropius und Mies van der Rohe für die Ideale eines modernen Bauens in der Weimarer Republik eingesetzt und in ihrer Nachfolge in Weimar die Bauhochschule von 1926 bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten 1930 geleitet. In dieser Zeit hat er die Christuskirche entworfen und gebaut.

Die Christuskirche gilt als erster Kirchbau Bartnings in Formen der neuen Sachlichkeit, nachdem er schon zuvor zahlreiche Kirchbauten im In- und Ausland realisiert hat und danach mit seinem Notkirchenprogramm nach dem 2. Weltkrieg ein bedeutendes Kulturerbe geschaffen hat. Deshalb ist das Ensemble Christuskirche als hochgradiges Baudenkmal einzustufen und steht unter Denkmalschutz.

Zur Christuskirche gehören ein Kirchraum, die Evangelische Kita „Regenbogen“ mit derzeit 18 betreuten Kindern in Trägerschaft der St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde und eine Küster- bzw. Hausmeisterwohnung. Das Gebäude ist von einem großzügigen Außengelände umgeben und war konzipiert als Kirche für die Arbeiter im Stahl- und Walzwerk und als soziales Zentrum in der Walzwerksiedlung. Diese Funktion erfüllt es noch heute als Identifikationspunkt in der ehemaligen Arbeitersiedlung und als geschätzter Ort für evangelische Kindererziehung in einem vom sozialen Umbruch betroffenen Stadtteil. 

Der Kirchraum muss für eine geplante kombinierte Nutzung als Kirchraum und als Kitanebenraum unbedingt grundhaft saniert, die Fenster erneuert und eine moderne, regelbare Heizung unter Bedingungen des Denkmalschutzes eingebaut werden.

Unsere Kirchengemeinde als Träger der Evangelischen Kita steht derzeit vor der Aufgabe, die traditionsreiche Kita zu erhalten und für die Zukunft zu sichern. Wir möchten, dass die Kinder mehr Platz zum Spielen und für Aktivitäten in der Kita haben und dafür den Kirchraum den Kindern als Kita-Nebenraum zur Verfügung stellen. Die Anzahl der Erzieherinnen bzw. Erzieher soll auf drei und die Plätze für Kita Kinder sollen auf 24 erhöht werden. Das wäre ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Qualität der Betreuung und zum langfristigen Erhalt der Kita. Der Bedarf an Kita-Plätzen in Brandenburg an der Havel und insbesondere in der Walzwerksiedlung als Stadtteil im demografischen Umbruch ist nach wie vor hoch. Unsere Kita bietet den Kindern eine familiäre Atmosphäre in einem Gebäude mit besonderer Historie und einem traumhaftem Außengelände.

Auch für den Gemeindeaufbau und die Erhaltung dieses Standortes als Kirche und soziales Zentrum spielt die Kita in unserem Gemeindekonzept eine wesentliche Rolle. Damit kann der Standort Christuskirche als Gemeindezentrum in einem Baudenkmal aufrechterhalten und dieses multifunktional mit Leben gefüllt werden, so wie es sich der Architekt Otto Bartning als Vorreiter der sozialen Moderne seinerzeit gedacht hat. 

Unterstützen Sie deshalb dieses ambitionierte Unterfangen mit Ihrer Spende, denn es muss sehr viel Geld dafür gesammelt werden. Vielen Dank! Eine Spendenquittung erhalten Sie im Gemeindebüro oder Sie wird Ihnen bei Angabe des Namens und der Adresse zugesandt.

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Spendenaktion Kirchendach

Wir brauchen Ihre Unterstützung!

90.000 Euro Darlehen für die Sanierung unseres Kirchendaches müssen zurückgezahlt werden. Helfen Sie mit!

Spenden können im Gemeindebüro persönlich abgegeben werden oder überwiesen werden.

Gemeindebüro

buero(at)gotthardtkirche.de

Gotthardtkirchplatz 8
14770 Brandenburg an der Havel

Telefon: 03381 522062
Fax:
03381 522062

Öffnungszeiten/Sprechzeiten:
Montag - Donnerstag von 9 - 12 Uhr, Freitag geschlossen

Kontoverbindung

St. Gotthardt- und Christus Kirchengemeinde Brandenburg an der Havel,

Brandenburger Bank,

BIC: GENODEF1BRB,

IBAN: DE 03 1606 2073 0008 0707 33 (Bitte den konkreten Verwendungszweck "Dachspende St. Gotthardt" angeben)

Hintergrund:

Am 5. Mai, dem St. Godehardstag 2012 fiel ein Dachziegel der St. Gotthardtkirche auf ein Auto. Das war der Auslöser für die große Sanierung des gesamten Daches der St. Gotthardtkirche mit einer Dachfläche von ca. 2160 Quadratmetern.

Über 122.000 historische Ziegel wurden geprüft und gedeckt. Ungefähr ein Viertel musste ersetzt werden. Zirka 670.000 Euro mussten aufgebracht werden. In drei Bauabschnitten konnte das Dach im Jahr 2014 mit ausschließlich historischen Materialien neu gedeckt und die Dachkonstruktion erneuert werden.

Viele haben mitgeholfen und dafür sind wir dankbar – auch für alle weiteren Spenden, denn unsere Gemeinde muss ein Darlehen in Höhe von 90.000 Euro zurückzahlen. Helfen Sie mit!

Am 5. Mai 2015 wurde eines der schönsten Dächer der Mark Brandenburg wieder eingeweiht - am St. Godehardstag!

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Der Orgelfond braucht Ihre Unterstützung

Spenden sind herzlich willkommen und fließen in den Orgelfond zur Erhaltung der Schuke-Orgel.

Barzahlungen sind unter Angabe des Verwendungszweckes "Orgel St. Gotthardt" im Gemeindebüro möglich.

Gemeindebüro, Gotthardtkirchplatz 8, 14770 Brandenburg; Tel. 03381/522062; geöffnet Mo-Do 9-12 Uhr,


Eine Überweisung kann auf diese Bankverbindung erfolgen:
Ev. St. Gotthardt- und
Christuskirchengemeinde
IBAN: DE 03160620730008070733
Verwendungszweck:
Orgel St. Gotthardt

Zum Hintergrund:

Ein Orgelbrand wurde durch eine Unachtsamkeit von Kirchenbesuchern ausgerechnet am 5. Mai 1972, dem St. Godehardstag, ausgelöst und runierte Orgel und Kirche durch Flammen, Rauch und Löschwasser.
Was hatte St. Godehard nur mit seiner Kirche vor?

Ein Teil der Gemeinde dachte daran, die Kirche aufzugeben. Aber durch Beharrlichkeit insbesondere von Frau Bettina Damus und anderen Mitstreitern wie Pfarrer Ziethe oder Pfarrer Behrendt, zahlreichen Spendern und vor allem durch die Staatliche Versicherung der DDR, bei der einer der Verursacher versichert war, konnte die Kirche restauriert werden. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet die DDR über ihre Staatliche Versicherung eine Kirchensanierung und eine neue Orgel finanzieren musste.

Unter großen Mühen war es schließlich im Jahr 1986 soweit, die neue Orgel der Potsdamer Traditionsfirma Schuke konnte eingeweiht werden. Das also hatte St. Godehard vor: Eine restaurierte Kirche und eine neue Orgel. Aber der Schreck saß zunächst tief.

Die Schuke-Orgel ist von beträchtlicher Größe (44 Register, 3 Manuale und Pedal) und ist ein Kunstwerk von sehr guter Qualität.  2016 feierte dieses Instrument sein 30jähriges Jubiläum.
Um den Wert der Instrumente zu erhalten, raten Orgelsachverständige und Orgelbauer, Orgeln alle 15 bis 20 Jahre auszureinigen. Dies bedeutet, das Instrument komplett auseinanderzubauen, zu reinigen und Verschleißteile auszuwechseln. Anschließend wird es wieder aufgebaut, nachintoniert und gestimmt.

In unserem Fall war eine Ausreinigung nach 30 Jahren nun erforderlich geworden. Nach vorbereitenden Gesprächen mit dem geschäftsführenden Pfarrer Philipp Mosch, dem Orgelsachverständigen Kantor Winfried Kunz, dem Kantor Fred Litwinski, der Kirchmeisterin Bettina Damus und dem Orgelbauer Matthias Schuke wurde der Kostenanschlag von der Fa. Schuke-Potsdam in Höhe von 70.000 € dem Gemeindekirchenrat von St. Gotthardt vorgelegt und dort mit großer Mehrheit beschlossen. Fast zwei Jahre wurden Spenden gesammelt und Fördermittel beantragt.

Neben der Beseitigung des Schimmelbefalles waren einige Zusatzarbeiten (leichtere Spielbarkeit, bessere Handhabbarkeit der Registerzüge und der Tastenreihen, neue Manuale sowie eine Überholung der Schwellertüren) auszuführen. Nach Ratschlag des Orgelsachverständigen erfolgt eine leichte Dispositionsänderung mit dem Ziel, das Klangspektrum zu erweitern.

Konzerte und Orgelführungen unterstützten das Vorhaben und viele Spender/innen und Förderer trugen zum Gelingen der Sanierung bei. Dank zahlreicher Spender und Förderer konnten die Mitarbeiter der Firma Orgelbau Alexander Schuke Potsdam die große Schuke-Orgel in der Brandenburger St. Gotthardtkirche sanieren. Zum Osterfest 2017 wurde sie wieder eingeweiht. Der klare und warme Klang der Orgel beeindruckt die Besucher.

Hier ist unbedingt daran zu erinnern, dass die Orgel der St. Gotthardt-Kirche neben ihrer Verwendung bei gottesdienstlichen Aufgaben auch ein hervorragendes, vielgenutztes Konzertinstrument war und weiter sein wird.

Aufgrund der gegebenen Platzverhältnisse sind Orgelführungen sehr gut durchführbar und werden auch weiterhin rege angeboten werden. Mit dem Einrichten einer kirchenmusikalischen Ausbildungsstätte in Brandenburg an der Havel wird diese große mechanische Orgel als Unterrichts- und Übungsinstrument eine große Bedeutung bekommen und unverzichtbar sein.

Wir wenden uns mit der Bitte an Sie, unsere Schuke- Orgel finanziell zu unterstützen. Jeder Cent hilft, dieses hervorragende Instrument mit seiner besonderen Geschichte in der Zukunft zu erhalten.

Der Orgelfond trägt dazu bei, unsere Schuke-Orgel auch weiterhin als hervorragendes Konzert-, Gottesdienst- und Ausbildungsintrument für kommende Generationen zu bewahren.

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Kirchensteuer

Alle berufstätigen Kirchenmitglieder bzw. alle Kirchenmitglieder, die ein zu versteuerndes Einkommen erhalten, zahlen automatisch eine Kirchensteuer. Sie beträgt 9 % der abzuführenden Lohnsteuer bzw. Einkommenssteuer. Wer kein oder nur ein geringes zu versteuerndes Einkommen unterhalb der Freibeträge erhält, z.B. wer Sozialleistungen empfängt, Rentner, Studenten müssen keine Kirchensteuer zahlen.

Hier erfahren Sie mehr über die Kirchensteuer.

 

Kirchgeld

Wer nicht mehr berufstätig ist (z.B. Rentner), wird gebeten, freiwillig einmal im Jahr ein Kirchgeld als Solidarbeitrag für die Mitgliedschaft in der Kirche zu entrichten. Das Kirchgeld kommt direkt unserer Gemeindearbeit zu Gute. Als Richtwertempfehlung gelten etwa 10 % einer Monatsrente als Beitrag für das ganze Jahr.

Das Kirchgeld können Sie im Gemeindebüro abgeben oder überweisen.

 

 

 

Letzte Änderung am: 04.11.2019